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Press Releases


AachenMünchener geht mit Versicherungs-App an den Start

October 2011

horizont.net Die Versicherungsgruppe AachenMünchener macht ihren Kunden zahlreiche Services nun auch mobil verfügbar: Das Unternehmen aus der Generali-Gruppe veröffentlicht am kommenden Montag eine App für Apple und Android, mit der die Versicherten von unterwegs schnell in Kontakt mit der AachenMünchener treten, sich beraten und helfen lassen können.
So lässt sich mit der App im Schadensfall eine direkte Verbindung zum Servicecenter der Versicherung herstellen - entweder telefonisch über die Eingabe der eigenen Postleitzahl oder per Onlineformular. Im Ausland ermöglicht die Anwendung einen internationalen Notruf. Handelt es sich bei dem Schaden um einen Autounfall, können die Pannenhelfer der AachenMünchener das Fahzeug des App-Verwenders per GPS schnell ausfindig machen. Ähnlich funktioniert die Parkplatz-Merkhilfe: Die App kann den Standort des Fahrzeugs anzeigen, für total orientierungslose Zeitgenossen lassen sich dem Standort wahlweise weitere Informationen hinzufügen, wie etwa Fotos der Umgebung...

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Top der Woche: Robinson Club

March 2011

horizont.net Wenn es um die Verbindung mobiler Kanäle mit dem Leben auf der Straße ging, dann war Crossmedia bislang kaum mehr als ein Buzzword. Cluburlaub-Anbieter Robinson zeigt nun eine innovative Lösung, die eine Individualisierung ermöglicht und damit Akzeptanz und Nutzung steigert. In einem "Conversion Tunnel", angeboten von Telekom Out-of-Home Media, können Reisende an Flughäfen persönliche Grüße direkt auf großformatige Bildschirme senden. Erstellt wird der Text, der um ein Selbstporträt ergänzt werden kann, per iPhone-App. Die Nachricht erscheint dann auf Displays im Airport. Das Konzept, an dem neben der Digital Family von Scholz & Friends (S&F) die Kölner Agentur Widgetlabs und People Interactive beteiligt waren, macht nicht nur Werbetafeln interaktiv, sondern verschafft dem Nutzer einen sympathischen Zugang zur Marke. Die privaten Botschaften dürften zudem - Neugier lässt grüßen - die Aufmerksamkeit anderer Fluggäste steigern...
aus: HORIZONT 12/2011

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Digital-Offensive: Robinson lockt Fluggäste in den Conversion Tunnel

March 2011

horizont.net Robinson experimentiert mit innovativen Werbeformen. Der in Hannover ansässige Spezialist für Cluburlaub aus der Tui-Gruppe startet eine Werbekampagne, die vor allem auf neue digitale Formate ausgerichtet ist. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte „Conversion Tunnel“, der von Telekom Out-of-Home Media angeboten wird. Dabei können Reisende erstmals an den Flughäfen Köln/Bonn, Stuttgart und Hannover persönliche Grußbotschaften auf großformatigen Bildschirmen lesen und diese selbst versenden. Der „Conversion Tunnel“ besteht aus vier interaktiven Elementen: Viele digitale Displays, die überall am Flughafen zu finden sind, das „Say-Goodbye-Display“ für personalisierte Grußbotschaften in der Eingangshalle, die dazu gehörige iPhone-App sowie das „Interactive City-Light-Display“ (ICLD) im Aufenthaltsbereich vor den Gates. Die Erstellung der persönlichen Grußbotschaft erfolgt zunächst über die iPhone-App. Der Grußtext, der um ein Selbstportrait ergänzt werden kann, erscheint innerhalb von fünf Minuten auf einem großen, digitalen Bildschirm - dem „Say-Goodbye-Display“ und kann so von allen Besuchern des Flughafens gelesen werden...

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Robinson lockt mit sehnsüchtigen Nachrichten

March 2011

wuv.de Robinson experimentiert mit innovativen Werbeformen. Der in Hannover ansässige Spezialist für Cluburlaub aus der Tui-Gruppe startet eine Werbekampagne, die vor allem auf neue digitale Formate ausgerichtet ist. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte „Conversion Tunnel“, der von Telekom Out-of-Home Media angeboten wird. Dabei können Reisende erstmals an den Flughäfen Köln/Bonn, Stuttgart und Hannover persönliche Grußbotschaften auf großformatigen Bildschirmen lesen und diese selbst versenden.
Der „Conversion Tunnel“ besteht aus vier interaktiven Elementen: Viele digitale Displays, die überall am Flughafen zu finden sind, das „Say-Goodbye-Display“ für personalisierte Grußbotschaften in der Eingangshalle, die dazu gehörige iPhone-App sowie das „Interactive City-Light-Display“ (ICLD) im Aufenthaltsbereich vor den Gates. Die Erstellung der persönlichen Grußbotschaft erfolgt zunächst über die iPhone-App. Der Grußtext, der um ein Selbstportrait ergänzt werden kann, erscheint innerhalb von fünf Minuten auf einem großen, digitalen Bildschirm - dem „Say-Goodbye-Display“ und kann so von allen Besuchern des Flughafens gelesen werden. Auf seinem weiteren Weg durch den Airport begegnet der Fluggast den „Interactive City-Light-Displays“, auf denen Robinson weitere Informationen bereithält und den potenziellen Kunden anbietet, einen Schnappschuss von sich zu machen und diesen direkt über den Touchscreen per Mail an Freunde zu versenden...

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Ein kölscher Perser und der Siegeszug der Apps

July 2010

kress.de Mehrdad Piroozram hat Vodafone aufs iPhone gebracht. Jetzt legt er auf dem iPad nach - und prognostiziert das Aussterben des klassischen Webbrowsers
Manchmal nimmt man revolutionäre Schritte eher beiläufig wahr. Dass Vodafone Deutschland sich als einer der ersten Mobilfunk-Carrier weltweit mit einer Marken-App offensiv vom eigenen Netz gelöst hat, wissen iPhone oder BlackBerry-Nutzer seit Herbst 2009 zu schätzen. "Vodafone Update" ist praktisch, weil es die aktuellen Streams verschiedener sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, MySpace oder Linkedln in einer App bündelt. Was strategisch dahinter steckt, dürfte Otto Normalmobilsurfer allenfalls ahnen. Es wird ein bisschen deutlicher, wenn man die jüngsten Zukunftspläne der Konkurrenz kennt: "Wir brauchen exklusive Apps, um zu zeigen: Das gibt es nur bei der Telekom", sagte deren Geschäftsführer Marketing, Christian lIIek, Anfang Juli der Nachrichtenagentur Reuters. Dass Vodafone Monate voraus ist und sein Logo auf diesem Weg auch auf die iPhones der Telekom-Kunden bugsiert hat, ist nicht zuletzt das Werk von Mehrdad Piroozram, 39. Der Chef der Kölner Firmengruppe iSteps App Ventures hat an seinem Erfolg als Dienstleister sichtlich Spaß. "Der Schritt von Vodafone war so revolutionär, weil Carrier sonst an ihrem Netz kleben wie Babys an der Mutterbrust. Jetzt werden weltweit unzählige dem Beispiel folgen", glaubt Piroozram.
Mit seinem Kunden Vodafone befindet er sich längst auf der nächsten Ausbaustufe. In diesen Tagen schaltet Apple die "Vodafone Update" -Version fürs iPad im App Store frei. Die Programmierer der iSteps-Tochter Widgetlabs haben rund 40% der Anwendung neu entwickelt, vor allem Interface und Steuerung unterscheiden sich gewaltig vom iPhone...

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Neue Freiheit, weniger Limits

July 2010

PRReport.de "Wir beobachten, dass die immense Mobilität des iPad für logistiknahe Dienstleistungen enormes Potenzial birgt", sagt Mehrdad Piroozam, Geschäftsführer und Chief Strategist von iSteps App Ventures in Köln, der Mutterorganisation der auf Apps und Social Media spezialisierten Agentur Widgetlabs. "Auch die Dienstleistungsbranche lotet bereits im Event- und Promotionbereich die Möglichkeiten des iPad aus." Nach Piroozams Ansicht bietet vor allem die hochwertige Qualität der Darstellung interessante Anwendungsmöglichkeiten für Pre-Sales, After-Sales, Promotion oder Außendienst. Nutzwert - dies ist bislang bei den Applikationen der Markenartikler das oberste Gebot. Es bleibt abzuwarten, inwieweit stärker Marken- und Imageorientierte Angebote vom Nutzer angenommen werden...

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Bild.de schickt personalisiertes Nachrichtenangebot auf PC-Bildschirme

April 2010

Horizont.net Ticker 2.0: Axel Springers bunte Nachrichtensite Bild.de startet eine Bildschirmanwendung für personalisierbare News. Mit dem Widget namens „BILD.de Desktop" können sich User kostenlos eine laufend aktualisierte Nachrichten- und Unterhaltungsauswahl als festes Element auf ihren Bildschirm holen, auch per Pop-up, wenn sie gerade anderes auf ihrem Monitor haben.
 
Die Anwendung erinnert an einen aufgepeppten Feedreader, sieht aus wie eine Mini-Version von Bild.de und berücksichtigt nur zuvor vom User selektierte Inhalte aus den Rubriken News, Sport, Unterhaltung und Digital inklusive „Bild Girl" und Wetter. Beim Draufklicken öffnet sich (nur) der gesamte Artikel auf Bild.de inklusive eingebetteter Videos - und erzeugt Page Impressions. Die einzelnen Artikel und Videos können Kontakten in sozialen Netzwerken wie Facebook mitgeteilt werden. Eine Vermarktung der Landing Page ist „vorstellbar, aber erst einmal nicht geplant", sagt eine Springer-Sprecherin. Technischer Dienstleister ist Widgetlabs in Köln. rp

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Money sharing comes to Facebook

March 2010

BBC.co.uk Friends on social networking site Facebook can now send small payments directly to each other via an application called Buxter.
Buxter handles transactions in Euros or US dollars, with plans to launch in Sterling in the next four weeks.
Other currencies are subject to a 5% conversion fee at the point of upload to a Buxter account.
The company behind the application is ClickandBuy which operates an online payment service across the web
More than 13 million people across the world already have accounts with it, and a ClickandBuy account is required in order to use Buxter.
Transactions between Buxter accounts are free to make and receive but a 1.9% commission fee, minimum 2 euros or $3 (£2), is charged to move the money to another source such as a bank account.
"People share their statuses, their information and their pictures on Facebook so the question is why not share money there too?" Christian von Hammel-Bonten, senior vice president at ClickandBuy told BBC News.
The application is designed for fairly small payments (a maximum of 50 euros (£45) can be held in any one account) and transactions can only be made among people who are friends on Facebook.
Mr von Hammel-Bonten said he hoped people would use the service to pay each other for shared expenses such as cinema tickets and restaurant bills initially.
"We're not trying to compete with national banking systems. This is not somewhere to pay your gas or rent," he said.

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Buxter money transfer service launches on Facebook

March 2010

telegraph.co.uk Buxter enables Facebook friends to send one another small payment of £45 or less, and the developers behind the application believe it will become popular among the social networking site's users as a quick way of settling up for dinner bills, nights out or paying for their share of a gift.
The service currently only handles transactions in US dollars and Euros, but there will be support for Sterling payments by the end of the month.
"Buxter is the application that will see Facebook members use the platform not just as a way to stay in touch, but also as a fast, easy and secure way to exchange money or buy and sell products or services," said Charles Fraenkl, chief executive of ClickandBuy, the online payment company behind the app.
ClickandBuy has around 13 million global users, and Facebook members wishing to sign up to Buxter will need a ClickandBuy account. Facebook users can make and receive Buxter payments for free across the social-networking site, but will be charged a minimum of around £2 to transfer money to another source, such as a bank account.
Christian von Hammel-Bonten, senior vice president of ClickandBuy said the service was designed for small, personal payments.
"We're not trying to compete with national banking systems. This is not somewhere to pay your gas or rent," he said.

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PollerWiesen-App

April 2010

Prinz - Köln in 5 Minuten PollerWiesen-App: Am 1. Mai startet die beliebte Open-Air-Sause im Jugendpark ins neue Jahrzehnt. Im Vorfeld bringen die Partymacher gemeinsam mit Widgetlabs eine App für das iPhone heraus. Fans erhalten damit alle Infos über die DJs, über Termine und die aktuellen News. Auch spannend: Die Ausweichtermine bei Regen kommen mit der Anwendung direkt aufs Handy. pollerwiesen.org, widgetlabs.eu

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